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Hinfotext
| Infotext "Gesundheitsinformation"
Tipps gegen allgemeine Arteriosklerose.
Viele Krankheiten, besonders chronische Leiden, gehen mit Durchblutungsstörungen
einher. Bei manchen Erkrankungen wie der allgemeinen Arteriosklerose sind diese Zusammenhänge auch für den Laien leicht nachvollziehbar.
Wer weiß aber zum Beispiel, dass oft auch Schlafstörungen, Verstimmungen und
Konzentrationsschwäche, Wahrnehmungsstörungen, Migräne oder die Gefühlsstörungen,
oft auch verbunden mit Schmerzen in den Beinen u.v.a.m. Folge von Durchblutungsstörungen bzw. allgemeiner Arteriosklerose sind. Und zwar sind hierbei oft die kleinen und kleinsten Blutgefäße betroffen, obwohl die Großen
frei durchgängig sein können!
Häufig sind Störungen in der Funktion der Organe durch zu dickflüssiges Blut bedingt.
In derartigen Fällen hilft kann die photobiologische Blutbehandlung (HOT / UVB) durch:
- eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen,
- einen verbesserten Energiehaushalt der Zellen durch eine gesteigerte
Sauerstoff-Ausnutzung
- eine Verbesserung der Durchblutung in allen Organen helfen.
Was passiert alles bei der photobiologischen Blutbehandlung?
Etwa 50 ml Blut werden aus einer Vene entnommen und mit Zitronensäure ungerinnbar
gemacht. Danach wird das Blut mit Sauerstoff aufgeschäumt, in einer speziellen Apparatur an einer energiereichen Ultraviolett-Lichtquelle mit einem ganz bestimmten Wellenspektrum vorbeigeleitet und wieder in die Armvene zurücktransfundiert ("Tropf"). Der gesamte Zeitaufwand beträgt etwa 30 Minuten.
Dabei entstehen sogenannte aktivierte Sauerstoffstufen, welche eine starke
biologische Wirkung haben und eine Vielzahl von Körperfunktionen und Stoffwechselvorgängen beeinflussen können. Diese Wirkungen können auch nach der Behandlung noch eine ganze Weile andauern. Die photobiologische Blutbehandlung
kann also einen Langzeiteffekt haben.
Von immenser Wichtigkeit ist auch die gute Wirkung bei Abwehrschwäche gegen Infektionen. Der Abwehr-mobilisierende Effekt wird auch zur Stabilisierung vor oder nach schweren Operationen angewendet.
Sie ist soweit bisher bekannt frei von ernsten Nebenwirkungen und in ihrer Durchführung ohne bekannte besondere Risiken. Sie kann beispielsweise auch während der Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Marcumareinnahme (=blutverdünnendes Medikament) bedenkenlos durchgeführt werden. Insoweit sind bisher keine Komplikationen bekannt geworden.
Wie oft sollte die photobiologische Blutbehandlung (HOT / UVB)durchgeführt werden?
Meist werden anfangs zwei Behandlungen/Woche und später eine Behandlung/Woche benötigt. Insgesamt sollten bei der ersten Therapieserie 10 Behandlungen erfolgen. Nach unterschiedlichen Intervallen werden einzelne oder wenige Auffrischungstherapien gemacht. Das Behandlungsprogramm muss individuell von
Ihrem Therapeuten für Sie angepasst werden.
Welcher Therapeut die photobilogische Blutbehandlung (HOT / UVB) anbietet, können Sie von Eumatron erfahren. Geben Sie hierfür einfach Ihre Postleitzahl an.
patienten-info@eumatron.de
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